In den dunklen Monaten des Jahres nutzen viele Menschen bei den Gassirunden in der Dunkelheit Stirn- oder Taschenlampe.

Die Chance in einen unplanmäßig hinterlassenen Kothaufen zu treten wird geringer, das Stolpern bei rustikalen Wegen wird vermieden und viele Details beim gemeinsamen Gang mit dem Hund können in's rechte Licht gerückt werden.

Die Lampentechnik ist in den letzten Jahren revolutioniert worden. Die LED-Technik ermöglicht an der Energiequelle Akku oder Batterie eine längere Leuchtdauer und die Helligkeit ist im Vergleich zur alten Glühlampe enorm. Einige Leuchten sind sogar wegen der extremen Helligkeit mit einem Warnaufkleber für optische Strahlung versehen.

Der Hund soll Kontakt zum Menschen halten. Dies macht er u.a. durch Blickkontakt. Testen Sie einmal mit einer anderen Person aus den verschiedenen Positionen ihres Hundes den Blick zum Hundeführer. Ist der Lichtkegel angenehm? Ein Blick in denLichtkegel der genutzten Lampe ist nicht nur unangenehm, er kann langfristig die Augen des Hundes schädigen.