
Vor 10 Jahren gab es auch für uns die Herausforderung eine geeignete Hundeschule zu finden. Dies waren die letzten Monate vor dem Einzug des Welpen. Wir besuchten mehrere Hundeschulen und sahen uns dort die Trainingsstunden an.
Es gab Hundeschulen mit Einzelunterricht und andere mit Gruppenunterricht für Welpenbesitzer. Entsprechend dieser Aufteilung waren auch die Preise anders verteilt. Wir entschieden uns für einen Gruppenunterricht in einem Hundeverein. Mit dem heutigen Wissen würde ich die Hundeschule anders wählen.
Besonders für Ersthundebesitzer oder auch für Menschen, die ihre Hundeerziehung auf eine "solide Basis" aufbauen wollen, ist vor und unmittelbar nach dem Einzug des Hundes ein Einzeltermin mit einem erfahrenen Hundetrainer sinnvoll, denn die zu erlernenden Bereiche für einen Hund sind vielfältig:
- Stubenreinheit,
- Impulskontrolle,
- Freilauf,
- Leinenführigkeit,
- Frustrationstoleranz,
- ...
Um passende Lerninhalte zu vermitteln, sind grundlegende Informationen über Haltung und Verhalten im häuslichen Umfeld aus meiner heutigen Perspektive extrem wichtig. Jedes Lebewesen ist ein einmalig. Dies trifft auch auf Hundehalter und Hunde zu. Neben der Art der Wissensvermittlung muss jedoch "die Chemie" zwischen Trainer/in und dem lernenden Mensch-Hunde-Team stimmen.
im Laufe der Jahre haben wir verschiedene Trainer in Hundeschulen und bei Workshops kennen und schätzen gelernt.
Fazit: Es gibt nicht DEN/DIE Hundetrainer/in für alle "Felle".
Leise und respektvoller Umgang beim Umgang miteinander - Keine Gewalt
Training auch außerhalb des Hundeplatzes (denn dort erleben wir den Alltag)
Neue Dinge mit wenig Außenreißen/Ablenkung üben und dann Schwierigkeitsgrad erhöhen
Erlerntes muss generalisiert werden
Empfehlungen anderer Hundebesitzer
Erfahrungen des Hundetrainer
Weiterbildungen seit Eröffnung der Hundeschule
Vertragsbedingungen der Hundeschule
Bindungsfristen