
Die Leine beim und am Hund gehört oft zum Alltagsbild. Es gibt sie in unterschiedlichen Materialien und Längen. Hier werden die Unterschiede der Leine(n) und die Einsatzgebiete dargestellt:
"Komm, zieh Leine", ist sicherlich kein Satz eines Hundehalters an seinen vierbeinigen Partner, wenn mal vom Mantrailing und anderer Fährtensuche abgesehen wird. Der angestrebte Normalfall ist der Gang mit dem Hund an lockerer Leine. Sie ist das Bindeglied zwischen Mensch und Hund und kommt im Idealfall so selten auf Spannung wie der Sicherheitsgurt im Fahrzeug bei einer Notsituation.
Der Handel hält eine Vielzahl an unterschiedlichen Längen, Ausführungen und Materialien bereit.

Die Leine sollte gut in der Hand liegen und auch bei ggf. starkem Zug des Hundes noch zu halten sein. Die Leinen kommen bei Wind und Wetter außen zum Einsatz und können durch Nässe entscheidend in der Funktion beeinflusst werden. Leinen aus Biotane werden bei Nässe rutschig in der Hand und andere Materialien saugen sich voll wie ein Schwamm und werden dadurch für Mensch und Hund schwer. Auch die Schmutzempfindlichkeit und Reinigungsmöglichkeit ist stark Materialabhängig.

Die Griffigkeit der verschiedenen Leinenmaterialien und -Breiten kann leicht gut mit einem gefüllten Wassereimer beim hochheben getestet werden.